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Bayern sozial: Themen & Trends

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Keyvisual: Zukunftsministerium - Was Menschen berührt - Bayern sozial: Themen & Trends


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Portrait Kerstin SchreyerSehr geehrte Damen und Herren,

der Stabwechsel im bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales ist vollzogen. Ich freue mich, an der Spitze dieses Schlüsselressorts dem Land und den Menschen dienen zu dürfen. Das ist eine große Ehre, aber auch eine große Herausforderung.

Ich will alles daran setzen, Bayern zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ministeriums und den Bürgerinnen und Bürgern des Landes in den kommenden Jahren noch stärker und noch sozialer zu machen.

Ihre
Kerstin Schreyer

 


KERSTIN SCHREYER IST NEUE STAATSMINISTERIN FÜR FAMILIE, ARBEIT UND SOZIALES

Foto zum Artikel KERSTIN SCHREYER IST NEUE STAATSMINISTERIN FÜR FAMILIE, ARBEIT UND SOZIALESKerstin Schreyer steht künftig an der Spitze des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales. Die Sozialpädagogin und Familientherapeutin ist Landtagsabgeordnete für den Stimmkreis München-Land-Süd und folgt auf Emilia Müller, die seit 2013 bayerische Sozialministerin war.

Kerstin Schreyer skizzierte am Donnerstag in ihrer Antrittsrede vor den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales auch die Schwerpunkte ihrer zukünftigen Regierungsarbeit.

Das Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales sei ein Schlüsselministerium für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, so Schreyer: „Ich bin Sozialpädagogin und Familientherapeutin mit Leib und Seele. Bayern ist Familienland Nr. 1. Ich will einen Beitrag dazu leisten, dass es Familien künftig noch besser geht. Dabei geht es mir um alle Familienformen. Wir werden vor allem auch Alleinerziehende und Familien mit vielen Kindern besonders unterstützen. Das ist gerade in den Ballungsräumen ein entscheidender Punkt. Und ich will für die da sein, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Gehen wir diese Herausforderungen an. Mit den Menschen und für die Menschen in Bayern“, so die neue Familienministerin.


STABWECHSEL IM STAATSMINISTERIUM FÜR FAMILIE, ARBEIT UND SOZIALES

Foto zum Artikel STABWECHSEL IM STAATSMINISTERIUM FÜR FAMILIE, ARBEIT UND SOZIALESIm Rahmen einer Personalversammlung wurde der Stabwechsel an der Spitze des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales vollzogen. Bayerns neue Familien-, Arbeits- und Sozialministerin Kerstin Schreyer würdigte die scheidende Ministerin Emilia Müller als engagierte Kämpferin für den Zusammenhalt in Bayern: „Die soziale Lage in Bayern ist so gut wie nie zuvor. Und das ist auch Dein Verdienst, liebe Emilia Müller“, so Schreyer. Ebenfalls ausgeschieden ist Staatssekretär Johannes Hintersberger. „Johannes Hintersberger hat sich um das Zukunftsthema Leben und Arbeiten 4.0, aber auch um die Barrierefreiheit und das Ehrenamt verdient gemacht“, so Schreyer. Amtschef Michael Höhenberger dankte der scheidenden Amtsspitze für die gute Zusammenarbeit und wünschte der neuen Ministerin alles Gute für die Leitung des Hauses.

 


ZWEI FRAGEN AN BAYERNS NEUE FAMILIEN-, ARBEITS- UND SOZIALMINISTERIN

Frau Ministerin, wie fühlt man sich als frischgebackene Ministerin für Familie, Arbeit und Soziales?

Für mich ist es eine große Ehre, dem Land und den Menschen in den kommenden Jahren dienen zu dürfen. Als Ministerin für Familie, Arbeit und Soziales stehe ich einem Ministerium vor, das die Menschen in ihrer konkreten Lebenssituation und Lebenslage betrifft.

Als Sozialpädagogin und Familientherapeutin liegen mir dabei vor allem zwei Dinge besonders am Herzen. Ich will den Zusammenhalt unserer Gesellschaft stärken. Und ich will Sprachrohr für diejenigen sein, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und mich ihrer Anliegen annehmen.

Was sind Ihre künftigen Schwerpunkte?

Die Familie ist das Fundament unserer Gesellschaft. Jeder Mensch hat Familie. Deshalb gilt es, die unterschiedlichen familialen Lebensformen gut im Blick zu haben.

Mein Ansatz ist: Ich gehe von der konkreten Lebenssituation aus. Ich bewerte deshalb Familienentwürfe nicht. Sondern ich versuche zu ermöglichen, dass die Familien Familie so leben können, wie sie das für richtig halten.

Und da geht es mir um alle Familienformen und ganz konkrete Fragen: Wie schaffe ich es, Familie und Beruf unter einen Hut bringen? Wer hilft mir bei einem Betreuungsengpass? Wo finde ich Beratung und Unterstützung, wenn es einmal nicht so läuft? Wie können wir Familien mit vielen Kindern noch besser unterstützen? Und wie schaffen wir es, dem Recht der Kinder auf Zeit mit ihren Eltern zu entsprechen?

In Bayern finden Eltern beste Arbeitsbedingungen und Vollbeschäftigung. Hier haben wir auch eine gute soziale Infrastruktur, die wir stetig weiterentwickeln.

Wir werden die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessern, unsere Unterstützungsstrukturen ausbauen und Wahlfreiheit sichern – mit bedarfsgerechter Kinderbetreuung, mit dem Landeserziehungsgeld und mit dem Bayerischen Betreuungsgeld.

Das zweite wichtige Thema ist der Zusammenhalt der Gesellschaft. Mir ist es als Sozialministerin besonders wichtig, Menschen zu unterstützen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Es geht mir um ein gutes Miteinander von Jung und Alt. Es geht mir um ein verlässliches soziales Netz für die, die Hilfe brauchen. Und es geht mir um die Stärkung des vielfältigen ehrenamtlichen Engagements. Denn dieses Engagement macht Bayern stark.

Bayern ist das Land des sozialen Zusammenhaltes. Dazu will ich einen Beitrag leisten.

Ein aktuelles Video finden Sie unter www.stmas.bayern.de


 

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