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Herzlich willkommen auf unserer Internet-Seite in Leichter Sprache!

Illustration: Computer.

Hier finden Sie wichtige Informationen über das
Bayerische Staats-Ministerium für Familie, Arbeit und Soziales.
Wir stellen verschiedene Angebote und Informationen
in Leichter Sprache vor.

Logo: „Leichte Sprache“.

Was ist Leichte Sprache?
Bei der Leichten Sprache ist die Schrift gut zu lesen
und schwierige Wörter werden erklärt.
Leichte Sprache ist besonders hilfreich für
Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Wir wollen, dass viele Menschen unsere Informationen verstehen.
Deshalb gibt es diese Internet-Seite in Leichter Sprache.

Illustration: Mehrere Menschen sind an einem runden Tisch im Gespräch. Eine Person trägt eine Brille, eine andere Person hat einen Rollstuhl.

Das Ministerium: unsere Themen

In unserem Staats-Ministerium arbeiten Politiker
und Mitarbeiter für die Menschen in Bayern.
Zum Staats-Ministerium kann man auch
Sozial-Ministerium sagen.
Wir machen Politik für die Menschen in Bayern.

Illustration: Gruppe von mehreren Menschen unterschiedlicher Herkunft.

Wir sind für diese Themen verantwortlich:

  • Arbeit, Berufs-Bildung und Arbeits-Schutz
  • Familie
  • Kinder und Jugend
  • Frauen und Gleichstellung
    Gleichstellung:
    Frauen und Männer werden gleichermaßen gerecht behandelt.
  • Generationen, Seniorinnen und Senioren
  • Menschen mit Behinderung
  • Soziale Hilfen
    Worum geht es:
    Manchmal gibt es schwere Zeiten im Leben.
    Zum Beispiel, wenn man viele Schulden hat.
    Oder keine Arbeit findet.
    Wir helfen bei diesen und anderen Problemen.
  • Ehrenamt
    Worum geht es:
    Jemand arbeitet in seiner Freizeit.
    Er macht das freiwillig und bekommt kein Geld dafür.

Überblick: Unsere Aufgaben

Das Sozial-Ministerium hat verschiedene Aufgaben.
Wir stellen Ihnen einige vor:

Illustration: Vier Kinder spielen an einem Tisch mit Klötzchen. Ein Kind sitzt im Rollstuhl.

Das Sozial-Ministerium macht Familien-Politik:

Familien werden durch Gesetze unterstützt.
Zum Beispiel bei der Kinder-Betreuung.

Illustration: Zwei Menschen sitzen an einem runden Tisch. Ein Mensch erklärt dem anderen etwas.

Das Sozial-Ministerium macht Arbeitsmarkt-Politik.

Menschen bekommen Unterstützung bei der Arbeits-Suche.

Illustration: Eine Gruppe von älteren Menschen. Manche haben einen Gehstock oder einen Rollstuhl.

Das Sozial-Ministerium macht Politik für ältere Menschen.

Illustration: Drei Personen sprechen mit einer Person, die im Rollstuhl sitzt. Sie lächeln.

Das Sozial-Ministerium unterstützt Menschen mit Behinderung.

Menschen mit Behinderung sollen ein gutes Leben haben.
Sie sollen ganz normal dazu-gehören.

Illustration: Gesetzbuch.

Das Sozial-Ministerium hat noch mehr Aufgaben und Angebote:

  • Es macht politische Pläne.
  • Es plant neue Gesetzte.
  • Es arbeitet an Ideen für neue Gesetze.
  • Es unterstützt soziale Projekte mit Geld.
Illustration: Händeschütteln.

Wichtig dabei ist die gute Zusammen-Arbeit mit:

  • Einrichtungen in Bayern
  • Vereinen und Gruppen in Bayern
  • Städten und Gemeinden in Bayern

Warum sind wir das Zukunfts-Ministerium?

Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt:
Wie werde ich in 10 Jahren arbeiten?
Wie werde ich in 20 Jahren leben?
Wer ist für mich da, wenn ich alt bin und Pflege brauche?
Nicht nur Sie stellen sich diese Fragen.
Uns beschäftigen diese Fragen auch!

Illustration: Eine Gruppe von Personen sitzt an einem Tisch. Einige heben die Hände.

Wir wollen Politik für die Menschen in Bayern machen.
Wir wollen moderne Politik für die Zukunft machen.
Dabei sind uns die Wünsche und Vorstellungen
von den Menschen wichtig.
Egal, wie alt die Menschen sind.
Und egal, was sie gerade erleben.

Illustration einer Unterrichtssituation. Ein Kind hat einen Rollstuhl, ein anderes Kind trägt ein Kopftuch.

Vieles muss gut geplant sein,
damit wir alle in der Zukunft
ein zufriedenes Leben haben.
Zum Beispiel sollen Kinder sicher aufwachsen
und passende Bildungs-Angebote bekommen.

Illustration: Paragraf.

Wir wollen Gesetze für die Zukunft machen.

Das ist uns dabei wichtig:

  • Kinder sollen einen guten Start ins Leben haben.
  • Familien sollen genug Zeit für sich haben.
  • Es soll genug Vollzeit-Arbeitsstellen geben,
  • Junge und alte Menschen sollen sich unterstützen.
  • Menschen mit Behinderung sollen genauso dabei sein
    wie andere auch.
Illustration: Eine Person spricht am Rednerpult vor Publikum. Dahinter sitzen drei Personen an einem Tisch mit Mikrofon.

Was wir tun

Wir informieren die Menschen über soziale Politik in Bayern:

  • Es gibt Info-Veranstaltungen und Internet-Seiten
    zu wichtigen Themen.
  • Es gibt Wander-Ausstellungen.
    Wander-Ausstellungen sind besondere Ausstellungen.
    Sie können aufgebaut und abgebaut werden.
    So können Menschen die Ausstellung an vielen Orten sehen.
Illustration: Fünf Personen machen Gymnastik. Eine Person sitzt im Rollstuhl.

Hier finden Sie unsere Angebote:

Die Links führen Sie zu Info-Angeboten in Leichter Sprache.
Die Links sind unterstrichen und in blauer Schrift.

Illustration: Ein Mann arbeitet in einer Holzwerkstatt an einer Maschine.
Illustration: Ein Mensch mit Elektro-Rollstuhl fährt über eine Rampe in einen Bus.
  • Es gibt viele Barrieren für Menschen mit Behinderung.
    Zum Beispiel schwierige Sprache oder Treppen für Rollstuhl-Fahrer.
    Die Internet-Seite Bayern barrierefrei zeigt,
    was Bayern gegen Barrieren tut.
    Es gibt viele Infos und Angebote zum Thema Barriere-Freiheit.
    Zur Internet-Seite Bayern barrierefrei Infos in Leichter Sprache
Illustration: Eine Familie mit Vater, Mutter und Baby sitzt auf einem Sofa. Daneben steht eine andere Person. Sie lächelt.
  • In Bayern gibt es viele Familien.
    Wir wollen Mut und Lust machen auf Familie.
    Wir tun viel für eine Gesellschaft,
    die kinder-freundlich ist.
    Und wir wollen jungen Paaren einen guten Start
    ins Familien-Leben möglich machen.
    Auf unserer Internet-Seite Familienland Bayern
    gibt es viele Informationen zur bayerischen Familien-Politik.
    Es gibt auch ein Familien-Magazin, Videos und
    weitere Infos, zum Beispiel über Kinder-Betreuung.
    Zur Internet-Seite Familienland Bayern Infos in Leichter Sprache
Illustration: Eine erwachsene Person tröstet ein weinendes Kind.
  • Eltern sein und Kinder richtig erziehen ist manchmal schwierig.
    Wir haben ein Programm, das Familie stark macht.  
    Es heißt: Stark durch Erziehung.
    Sie können das Programm auf der Internet-Seite kennen-lernen.
    Es gibt Hilfs-Angebote für Eltern und Familien.
    Auf der Internet-Seite steht mehr über die Hilfs-Angebote.
    Zur Internet-Seite Stark durch Erziehung Infos in Leichter Sprache
Illustration: Flyer.

Unser Angebot in Leichter Sprache:

  • Es gibt das Heft Wegweiser für Menschen mit Behinderung
    vom Zentrum Bayern Familie und Soziales.
    Im Heft stehen wichtige Themen.
    Zum Beispiel geht es um Wohnen, Bus und Bahn oder Arbeit.
    Es gibt auch noch Infos zu Diensten für Menschen mit Behinderung
    und Infos zu dem Bürger-Telefon.  
    Wegweiser für Menschen mit Behinderung (PDF) in Leichter Sprache
Illustatrion: Eine Gruppe von Menschen verschiedenen Alters, mit und ohne sichtbare Behinderung.
Illustration einer Arbeitssituation: Eine Person erklärt einer anderen eine Maschine.
Illustration: Ein Erwachsener schlägt ein Kind.
  • Es gibt die Stiftung Anerkennung und Hilfe.
    Hier bekommen Menschen Unterstützung,
    die als Kinder oder Jugendliche Gewalt, Leid
    oder Unrecht erfahren haben.
    Diese Kinder und Jugendlichen sind
    in stationären Einrichtungen aufgewachsen.
    Zum Beispiel bei der Behinderten-Hilfe oder in der Psychiatrie.
    Infos zur Stiftung Anerkennung und Hilfe in Leichter Sprache
Illustration eines Computers. Auf dem Bildschirm erscheint ein Briefumschlag.

So können Sie uns erreichen

Sie haben Fragen?
Hier können Sie uns eine E-Mail schreiben.

Übersetzung und Prüfung in Leichter Sprache:

CAB Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation
Fach-Zentrum für Leichte Sprache

Telefon: 0821 – 56 06 410
E-Mail: leichte-sprache@cab-b.de
Internet: www.cab-b.de
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Übersetzung: Kristina Wehner, Korrektur: Carola Nagel
Prüfer: Prüfer-Gruppe Hochfeld & Fach-Zentrum für Leichte Sprache
Bilder: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung
Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers Atelier Fleetinsel 2013
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