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Infektionsgefährdung

Wenn Beschäftigte mit Mikroorganismen und Krankheitserregern in Kontakt kommen, besteht für sie ein berufliches Infektionsrisiko (z. B. Beschäftigte in Krankenhäusern, Erzieherinnen in Kindertageseinrichtungen).
Die Infektionsgefährdung kann durch Hygienemaßnahmen und persönliche Schutzausrüstung reduziert werden. Zudem helfen arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen arbeitsbedingte Gesundheitsstörungen rechtzeitig zu erkennen und festzustellen, ob bei der Ausübung einer bestimmten Tätigkeit eine erhöhte gesundheitliche Gefährdung besteht. Bei vielen Krankheitserregern besteht darüber hinaus die Möglichkeit der Impfung.

Wichtig ist eine umfassende Information aller Beschäftigten über Art und Vorkommen der Infektionsgefährdung sowie der notwendigen Schutzmaßnahmen. Daneben sind bestehende Beschäftigungsverbote für werdende und stillende Mütter sowie für Jugendliche zu beachten und einzuhalten.

Zusätzliche Informationen

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Mehr Informationen

Neue Gefahren­kennzeichen

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Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

Osha

Seite der OSHA

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Der GDA-ORGAcheck – Das Selbstbewertungstool für die betriebliche Arbeitsschutzorganisation

gda-orgacheck.de

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